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Religionsunterricht

Bedeutung des Fachs Religionsunterricht

Menschen können sich von Gott und einer kirchlichen Gemeinschaft getragen fühlen. Das weckt und fördert Vertrauen, stärkt seelisch und körperlich. Der kirchliche Religionsunterricht hilft, Vertrauen in sich selber, in die Mitmenschen und in Gott aufzubauen.
Im Sinne einer ganzheitlichen Bildung will der kirchliche Religionsunterricht zu einer verantworteten und zeitgemässen ethischen Erziehung beitragen.

"Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken."
Dieses Zitat von Galileo Galilei ist wie ein Leitgedanke für den Religionsunterricht: Den SchülerInnen sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden im Umgang mit Lebens- und Sinnfragen und einen Zugang zur spirituellen Ebene, die ihnen hilft im Kontakt mit dem inneren, göttlichen Kern zu sein.

 

 


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Grobzielbereiche für den Religionsunterricht

Ein abwechslungsreicher Unterricht ist uns wichtig.
Es sollen Kopf (Wissen über die Religion(en) und die Konfessionen), Herz (Spiritualität und Achtsamkeit)
und Hand (Kreativität und schöpferisches Gestalten) angesprochen werden.

Wir orientieren uns am ökumenischen Lehrplan für den kirchl
ichen Religionsunterricht auf der Primarstufe des Kantons Luzern.

A) Menschen werden sich selber und leben in Beziehung mit anderen, der Mitwelt und mit Gott.

B) Menschen geben ihrem Glauben Ausdruck und Gestalt in Symbolen und Ritualen.

C) Menschen orientieren sich an den Glaubenszeugnissen aus der Bibel.

D) Menschen handeln verantwortlich auf der Grundlage der Botschaft von Jesus.