Methodik im Oberstufen-Religionsunterricht
Grundsatz: „Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um heute seine Arbeit zu tun. Christus hat nur unsere Lippen, um seine Worte zu verkünden.“
NICHT NUR Wissen vermitteln, sondern versuchen, dass der Glaube zur Tat wird = verantworteter Glaube mit der Idee, dass die biblische Botschaft, das Wort Gottes, zum Beispiel die Bergpredigt in der Welt von heute bei den Jugendlichen ihren Platz findet.
Wir legen somit nicht Wert auf auswendig lernen, sondern dass die Schülerinnen und Schüler spüren und erfahren, dass ihr Glaube mit ihrem Alltag und mit ihrem Leben zu tun hat.
Im religiösen Leben gelten auch die beiden Grundsätze:
- den Schüler dort abholen, wo er gerade steht.
- dem Schüler auf seinem religiösen Weg weiterhelfen.
Die Schülerin / der Schüler soll durch Hilfe und Anleitung der Religionslehrperson, durch den roten Faden auf den „springenden Punkt“ kommen (= erforschendes Lernen) und so den „Sitz im Leben der Sache“ (=„AHA-Erlebnis“) finden. Dies führt dahin, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass religiöses Denken und Handeln mit dem Lebensalltag sehr eng verknüpft ist.
Weiteres wie Grundgedanken und Ziele des Oberstufen-Religionsunterrichts lesen Sie hier.
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