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Religionsunterricht

Primarschule:

Der Religionsunterricht ist in der Pfarrei Adligenswil von der ersten bis zur sechsten Klasse ökumenisch gestaltet.
Katholische und reformierte Kinder besuchen den Religionsunterricht gemeinsam. Dieser findet in Einzel- oder Doppellektionen im Pfarreisaal oder im Klassenzimmer statt. Die Religionslehrpersonen beider Kirchen sind miteinander im Austausch über die Inhalte und die Umsetzung der Themen des Stoffplans.
Während der gesamten 3. Klasse werden die Religionsstunden im Hinblick auf die Vorbereitung der Erstkommunion neu konfessionell getrennt gestaltet.
Gegen Ende der vierten Klasse bieten wir für die Kinder und ihre Eltern den Versöhnungsweg an.
Ansprechperson für Fragen zum Religionsunterricht:
Agnes Kehrli / Tel: 041 372 06 25

Wer unterrichtet welche Klassen im Schuljahr 2011/12?
1. Klasse Claudia Banz, Agnes Kehrli und Veronica Triebold
2. Klasse Claudia Banz und Agnes Kehrli
3. Klasse * Agnes Kehrli und Andreas Wieland / Reformiert: Ursina Parr und Veronica Triebold
4. Klasse ** Agnes Kehrli, Petra Scherer und Veronica Triebold
5. Klasse Veronica Triebold
6. Klasse Agnes Kehrli
  Adressen der Katechetinnen
   

 

* Erstkommunion: Fest am Samstag, 14. April 2012 und Sonntag, 15. April 2012 um 10.00 Uhr
>> Hier erfahren Sie aktuelles zur Erstkommunion
** Vorbereitung auf den Versöhnungsweg


Oberstufe:

Methodik im Oberstufen-Religionsunterricht
Grundsatz: „Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um heute seine Arbeit zu tun. Christus hat nur unsere Lippen, um seine Worte zu verkünden.“
NICHT NUR Wissen vermitteln, sondern versuchen, dass der Glaube zur Tat wird = verantworteter Glaube mit der Idee, dass die biblische Botschaft, das Wort Gottes, zum Beispiel die Bergpredigt in der Welt von heute bei den Jugendlichen ihren Platz findet.
Wir legen somit nicht Wert auf auswendig lernen, sondern dass die Schülerinnen und Schüler spüren und erfahren, dass ihr Glaube mit ihrem Alltag und mit ihrem Leben zu tun hat.

Im religiösen Leben gelten auch die beiden Grundsätze:

  • den Schüler dort abholen, wo er gerade steht.
  • dem Schüler auf seinem religiösen Weg weiterhelfen.

Die Schülerin / der Schüler soll durch Hilfe und Anleitung der Religionslehrperson, durch den roten Faden auf den „springenden Punkt“ kommen (= erforschendes Lernen) und so den „Sitz im Leben der Sache“ (=„AHA-Erlebnis“) finden. Dies führt dahin, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass religiöses Denken und Handeln mit dem Lebensalltag sehr eng verknüpft ist.

Weiteres wie Grundgedanken und Ziele des Oberstufen-Religionsunterrichts lesen Sie hier.


Adressen der Religionspädagogen